In meiner Kindheit hatten wir Hunde-Katzen-
Schweine- Ziegen-Kaninchen-Pferde.
Ich wuchs mit den Tieren auf und jedesmal wenn
ein Tier geschlachtet worden ist bin ich geflüchtet
in meine Spielwelt.
Mein Großvater und ich haben nie dieses Fleisch gegessen
obwohl wir Fleischesser waren.
Später als ich meine eigene Familie hatte waren ständig
10-15 Katzen bei uns zuhause alles Streuner.
Bei uns in der damaligen DDR wurde der Tierschutz nicht so groß geschrieben obwohl wir ihn auch hatten.
Wenn die streunenden Katzen zuviel worden wurden sie einfach abgeschossen.
Was ich nicht für richtig hielt deswegen sammelte ich vordem schon einige Katzen ein.
Alle konnte ich sie aber nicht behalten deswegen gab ich sie im Tierheim ab
was dann mit ihnen geschehen ist entzieht sich meiner Kenntnis aber jetzt im nachhinein
ahne ich nichts Gutes.
Jedenfalls zogen wir kurz vor der Wende in eine kleinere Wohnung
unsere Tochter war ausgezogen und die Wohnung war zu groß geworden,
ich wäre da eigentlich noch gerne geblieben aber ich hatte auch noch einen Mann
und da muss man ab und an schon mal Kompromisse schließen.
Die verbliebenen Katzen habe ich in eine Tierheim gebracht mit Tränen in den Augen.
Dies bereue ich bis heute....
10 Jahre hatten wir dann nur einen Wellensittich weil wir nach der Wende den Kampf mit der Arbeit hatten
ja jeden Tag war das ein Kampf.
Mein Mann wurde als erster Arbeitslos ich wurde nie Arbeitslos aber mit 49 Jahren
psychisch krank(Angst und Panikattacken) Depressionen.
Durch diese Krankheit wurde ich in Rente geschrieben mit 50 Jahren.
Mit 51 Jahren holte ich mir einen kleinen Hundewelpen in unsere Familie
einen Biewer Yorkshire er holte mich aus meinen tiefen Loch raus.
Er war mein bester Freund und Tröster .
Mit 8 Jahren wurde unser kleiner Romeo schwer Herzkrank
5 Jahre haben wir zusammen gekämpft aber dann ging es nicht mehr.
Ich musste ihn mit 13 Jahren erlösen lassen...ich weis nicht ob jemand nachempfinden kann was ich für Trauer empfunden habe und noch habe.
Ich investierte mich dann in verschiedenen Tierorganisationen und da habe ich erst einmal das Ausmaß
mitbekommen wie viel Leid der Mensch den Tieren zufügt.
Von da an esse ich kein Fleisch mehr obwohl ich kein richtiger Vegetarier bin.
Biancas Hunde brauchen Hilfe
Freunde für Straßenhunde
diesen beiden Organisationen unterstütze ich monatlich mit Spenden.
Ein kleiner Beitrag von mir um den Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen
ein Tropfen auf den heißen Stein.
Aber wenn jeder so denken würde und sich mit Spenden ob klein oder groß sich einzubringen
wäre den armen geschundenen Lebewesen viel geholfen.
Ich appelliere an Euch und tut was für unsere Tiere!!!!!!
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